• Document: ZEITSCHRIFT H E F T X L V I I. DANZIG. DES ERSCHEINT IN ZWANGLOSEN HEFTEN. PREIS DIESES HEFTES IM BUC H H AN D EL: 7 MARK.
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i ZEITSCHRIFT DES i H E F T X L V II. E R S C H E I N T IN Z W A N G L O S E N HEFTEN. P R E I S D IE S E S H E F T E S I M B U C H H A N D E L : 7 M A R K . DANZIG. J ^ O M M I S S IO N S - y E R L A G DER js. g A U N IE R ’SC H E N ^ U C H - UND pC uN ST H A N D L U N G . 1904. n fr a g e n , M itte ilu n g e n und A b h a n d lu n g e n für die Zeit­ schrift bitten wir an einen der Unterzeichneten zu senden. Die Redaktions =Kommission. Damus. Günther. Kruse. s i D an zig. Druck von A. W . Kafemann G. m. b. H. 1904. \ Inhaltsverzeichnis. ' Seite I. R. D am us. Der Westpreußische Geschichtsverein in den ersten 25 Jahren seiner T ä tig k e it................................................................................ 1 II. M a x P e r lb a c h . Die Erschließung der Geschichtsquellen des preußi­ schen O rd e n s staa te s ........................................................................................... 17 III. Lic. H e r m a n n F r e y ta g . Der preußische H um anism us bis 1550. 41 , IV. M a x B ä r. Über die Gerichte in Preußen zur Zeit der polnischen H e r r s c h a f t ...........................................................................................................65 V. Dr. C a r l K n e t s c h . Die Siegel der Stadt Danzig bis zum Untergange ihrer S elb ständigke it........................................................................................... 97 VI. Dr. F e r d i n a n d H ir s c h . Der Große Kurfürst und Dr, Aegidius Strauch. 121 V II. Prof. Dr. E. S c h n ip p e i. Fischermarken und Giebelkronen aus Heia. 253 l Der Westpreussische GescMchteverein in den ersten 25 Jahren seiner Tätigkeit von R. Damus in Danzig1. \ D i e Begründung des Westpreußischen Geschichtsvereins steht in engem inneren Zusammenhange mit der Errichtung einer selb­ ständigen Provinz Westpreußen im Jahre 1878. Die leitenden Personen an der Spitze der neuen Provinz und in ihrer Verwaltung, vor allem der erste Vorsitzende des Provinzial-Ausschusses, Danzigs Oberbürger­ meister v o n W in t e r , dem in einer der ersten Sitzungen des ersten Westpreußischen Provinzial-Landtages bezeugt wurde, daß er vor allen dem Gedanken an die selbständige Ausgestaltung der Provinz Form und Leben gegeben, waren davon überzeugt, daß es zu den dringend­ sten Aufgaben der Provinzial-Verwaltung gehöre, den Bestrebungen und Veranstaltungen auf dem Gebiete der Wissenschaft und Kunst in der neuen Provinz einen festen Rückhalt zu schaffen, und daß dabei in erster Linie die heimische Geschichtsforschung zu fördern sei. Gerade in den Verhandlungen der ersten Provinziallandtage tut sich immer wieder der Wunsch kund nach einer besseren Bekanntschaft mit der geschichtlichen Entwicklung der neuen Provinz und tritt das eifrige Bestreben hervor, eine wissenschaftliche Bearbeitung der Ge­ schichte dieser Provinz zu veranlassen und alle darauf sich beziehenden Arbeiten nach Kräften zu unterstützen. Ihren Ausdruck fand diese Stimmung des Provinzial-Landtages im März 1879 in einem Beschlüsse, durch den dem Provinzial-Ausschuß die Summe von 25 000 Mk. zur Verfügung gestellt wurde, um ein „wissenschaftlichesProvinzial-Institut“ ins Leben zu rufen. Damit sollten also, entsprechend einem Antrage des Abgeordneten P lehn-Lubochin, ein Mittelpunkt für die in der Provinz vorhandenen wissenschaftlichen und Kunstvereine geschaffen und von einem solchen aus ein Provinzial

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