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Albert Speer Spandauer Tagebücher Propyläen Inhalt Vorwort Seite 13 Das erste Jahr 15 Die Verurteilung. Im Geschoß der zum Tode Verurteilten. Nacht der Exekution. Fragen der Verantwortung. Hitler. Gefängnisalltag. Selbstprüfungen. Weihnachten im Gefängnis. Rückblick auf Prozeß und Urteil. Hitlers Pläne zur Beherrschung der Welt. Zukunft der Kinder. Tod des Vaters. Görings Verhältnis zu Hitler. Angst vor Spandau. Überführung ins Spandauer Gefängnis. Das zweite Jahr 115 Spandau. Kassiber mit der Familie. Zeuge für Flick. Hitler und die In- dustriellen. Zusammenstoß mit Dönitz. Abendliche Meditationsübun- gen. Verhalten der Wärter. Plan einer Hitler-Biographie. Träume und Bücher. Arbeitsfuror jetzt und früher. Hitler als Musikliebhaber. Das dritte Jahr 165 Neoklassizismus unter Hitler. Memoirenangebot von Knopf. Korrup- tion im Dritten Reich. Streicher verbannt. Verhältnis der Mithäftlinge untereinander. Pläne zur Umgestaltung des Grunewalds. Hitler und Mussolini. Auf dem Berghof. Gedanken über Treulosigkeit. Das vierte Jahr 212 Hitlers Stellung zu Adenauer und Goerdeler. Dorian Gray. Ribben- trop und die Verantwortung für den Kriegsbeginn. Pariser Begegnun- gen mit Vlaminck, Maillol und Cocteau. Hitler: Jede Revolte nieder- mähen. Die abgelegten Hemden. Depressionen. Morgendlicher Zwi- schenfall mit Heß. Besuch in Winniza und Hitlers Bruch mit Schirach. Ostvision. Das fünfte Jahr 244 Waschtag. Roßapfel in Schirachs Zelle. Russen verbieten Weih- nachtsbaum. Hitler und die Rotspanier. Heß erfindet Autobahn- beleuchtung. Letzte Fahrt Hitlers nach Linz: Baupläne, eigene Be- gräbnisstätte, Bruckner-Festspiele, Stahlwerk. Das imaginäre Theater. Subalterne Scherze Hitlers. Mein Steingarten in Spandau. Experimente mit Erbsen und Bohnen. Das sechste Jahr 271 Parallelen zu Carnot. Düstere Neujahrsgedanken. Meine Tochter Gaststudentin in USA. Hitler als Psychologe. Wir sollen Körbe flech- ten. Der Begriff der Loyalität. Neuraths Nationalgefühl. Verständi- gungsprobleme mit Göring. Gewalt gegen Heß. Pan-Europa. Tod der Mutter. Hitler über die Zerstörung deutscher Städte. Das Nürn- berger Tagebuch Gilberts. Wieder in der Strafzelle. Das siebte Jahr 317 Verschärfte Haftbedingungen. Neueste Entwicklung der Flugtechnik. Mein letzter Besuch bei Hitler. Ein Spaziergang im Schnee. Veröffent- lichung der Heß-Briefe. Bei Neurath Schokolade gefunden. Entfüh- rungsabsichten. Dönitz versteht sich als Staatsoberhaupt. Veröffent- lichung über die Flensburger Regierung. Beginn der Niederschrift meiner Erinnerungen. Der Stuhl aus der Reichskanzlei. Cognac in Funks Zelle. Schwerer Anfall Neuraths. Das achte Jahr 351 Gerüchte über die Entlassung der Kranken: Funk und Heß simulie- ren. Hitler lobt Tito. Weiterarbeit an den Erinnerungen. Die (Em- pire Newsi über Spandau. Betrachtungen über die verfehlte sowje- tische Deutschlandpolitik. Einige Erleichterungen. Der Sohn des Her- zogs von Hamilton in Spandau. Neuer Herzanfall Neuraths. Das neunte Jahr 396 Freilassung Neuraths. Mein »gesundes Volksempfinden«. Hitler über das politische Engagement der Künstler. Kanonisierung des Parteitag- rituals. Erinnerungen beendet. Lungeninfarkt. Psychischer Kollaps. Fröhlicher Opportunismus. Gedanke der Weltumwanderung. Raeder, Schirach, Dönitz gegen Heß. Meine Stellung zur modernen Architek- tur. In der Puszta. Raeder wird entlassen. Das zehnte Jahr 425 Hoffnungen auf Auflösung Spandaus. Gnadengesuch eingereicht. Spei- del und McCloy setzen sich für mich ein. Neuerliche Depressionen. Heß zur Arbeit befohlen. Funk erkrankt, Neurath gestorben. »Ge- schichte des Fensters« begonnen. Auseinandersetzung mit Dönitz. Dö- nitz entlassen. Das elfte Jahr 448 Hoffnung für mich aus Washington. Heß täuscht wieder Gedächtnis- verlust vor. Funks Spiel mit dem Leben, um Entlassung zu erzwin- gen. Schirach legt im Garten Sowjetstern an. Chesterton über cäsari- sche Demagogen. Das Dritte Reich als Romantizismus. Hitlers Des- interesse an der Literatur. Zum ersten Mal abends im Freien. Das zwölfte Jahr 470 Der erste Satellit und meine Angst. Raeder schafft Legenden. Sani- täter wird als Agent des NKWD für Spandau verpflichtet und muß gehen. Selbstvergottung im Eichenhain Nürnbergs. Schauermären Funks in der deutschen Presse. Betrachtung über eine Falkenfeder. Botschafter David Bruce besucht Spandau, richtet Grüße McCloys aus. Das dr

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