• Document: STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT LINZ
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STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT LINZ 1977/78 3 1. /32. JA HRGA NG HERAUSGEGEBEN VOM STATISTISCHEN AMT lINZ 1979 DRUCK: DRUCKEREI UND ZEITUNGSHAUS J. W I M M ERG ES E L L S C H A F T M. B. H. & CO., 4 0 I 0 L I N Z, PRO M E N ADE 23 VORWORT Die Statistischen Jahrbücher sind unentbehrliche Nachschlagewerke tür den Kommunalpolitiker, den Kommunalwissenschafter und tür alle lei- tenden Beamten einer Stadt. Am Beginn jeder kommunalpolitischen oder kommunalwirtschaftlichen überlegung steht die Suche nach infor- mierenden Daten, um an Hand dieses Basismaterials die Grenzen des Möglichen abzutasten, damit Fehlentscheidungen vermieden werden können. Diese Daten f.indet man fast immer in den Statistischen Jahr- büchern und benutzt sie, ohne daß das Amt, welches diese Unterlagen erarbeitete, je davon erfährt. Darum soll an dieser Stelle einmal den Redakteuren der Statistischen Jahrbücher sowie den vielen Mitarbeitern und Berichterstattern aus verschiedenen Ämtern und Institutionen für ihre Mühe und Arbeit gedankt werden, die diese für die Sammlung, Sichtung 'und Bearbeitung statistischer Daten aufwenden. Das vorliegende Jahrbuch, welches zum Jahresende 1979 erscheint, aber zwangsläufig die Daten für die Jahre 1977 und 1978 beinhaltet, erscheint aus Sparsamkeitsgründen wiederum als Doppelband. Der Tabellenteil umfaßt wie immer Zeitreihen und Tabellen in synoptischer Darstellung. Der Umfang des Jahrbuches ist von den Geldmitteln her begrenzt, und aus diesem Grunde konnten keine Beiträge zur Stadtforschung abge- druckt werden, da die zur Verfügung stehende Seitenzahl vom Abdruck der Ergebnisse der Wahlen des Jahres 1979 ausgefüllt wurde. Abschließend sei darauf hingewiesen, daß die Arbeit des Statistischen Amtes nicht allein auf die Herausgabe eines Statistischen Jahrbuches beschränkt bleibt. Das Amt hat neben vielen anderen Aufgaben zum Beispiel in den letzten drei Jahren zusätzlich vier Meinungsumfragen im Interesse der Stadt und zur KlarsteIlung verschiedener Forderungen von Bürgerinitiativen durchgeführt; unterstützte durch intensive Mitarbeit den Aufbau des Einwohner.informationssystemsder Stadt und bot sich als Keimzelle für den Aufbau einer Stelle für Stadtentwicklung an, für deren zukünftige Arbeit bereits vorausschauend Daten gesammelt und Forschungsstrategien entwickelt werden. Der Bürgermeister: Franz Hillinger 3 INHALT Seite I. Klimatische Verhältnisse lufldruck, Bewölkung 10 Temperatur der lufl 10 Niederschläge . . 12 Wind und Gewitter . 12 11.Donau-Wasserstände Wasserstände, Tagesmittel 14 Wasserstände, Jahresmittel 16 11I.Stadtgebiet Katastralgemeinden ................... 17 tV. Bevölkerungsstand VolkszähJungsergebnisse . . . . • . . . . . . 18 Fortschreibung der Bevölkerung . . . . . . . . 18 Die Wohnbevölkerung nach Statistischen Bezirken 19 V. Bevölkerungsbewegung Eheschlie~ungen nach dem bisherigen Wohnsitz 20 Eheschlie~ungen nach dem Familienstand . . 20 Eheschlie~ungen nach der Konfession 20 Eheschlie~ungen nach dem Alter der Ehegatten 22 Eheschlie~ungen nach der sozialen Stellung der Ehegatten. 22 Eheschlie~ungen nach dem Altersunterschied der Ehegatten 24 lebend- und Totgeborene nach dem Alter der Mutter . . . 25 Alter der Mutter und Ordnungszahl der ehelich Geborenen 26 lebend. und Totgeborene nach legitimität und Geschlecht. 27 Gestorbene nach Alter und Familienstand 28 Gestorbene nach Konfession und Stadtteilen 28 Gestorbene nach Todesursachen . . . 30 Säuglingssterblichkeit nach dem Alter 50 Säuglingssterblichkeit 1956-1978 52 Natürliche Bevölkerungsbewegung 53 5 Seite VI. Gesundheitswesen

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